Unsere Philosophie

Ein Weg in die Freiheit

Das Himalaya Institut e.V. verbindet seit 40 Jahren den Yoga der Himalaya-Tradition mit Vorstellungen westlicher Philosophie und Psychologie. Die Essenz des Yoga ist das Erlangen individueller Freiheit. Daher ist es unser Hauptanliegen, die eigenständige Entwicklung jedes einzelnen Menschen zu fördern.

Die Meditation ist Kern unserer Übungspraxis und vermittelt eine tiefe Ruhe. Aus dieser Stille entsteht sowohl Tiefe als auch Kraft für die Herausforderungen einer oft widersprüchlichen Welt.

Aus dieser Philosophie ergibt sich unsere Überzeugung, dass sich Yoga in einer Welt voller ungelöster Probleme und Konflikte nicht in einer Praxis weltabgewandter Ruhe erschöpft. Die Übungen und unser Studium haben das Ziel, innere Stärke und Klarheit zu entwickeln. Dadurch kann Gelassenheit entstehen, die uns unterstützt, verantwortungsbewusst und entscheidungsfähig im Alltag handeln zu können, sei es im Beruf oder in Beziehungen zu anderen Menschen

Zugleich ist die Meditation ein Übungsweg, um über spirituelle Fragen zu Erkenntnissen zu gelangen, etwa:

Wer bin ich?
Woher komme ich?
Wohin gehe ich?
Warum bin ich hier?

Dies sind auch die Kernfragen jeder Religion. Yoga ist keine Religion und richtet sich auch nicht gegen irgendeine Religion. Yoga beschäftigt sich mit dem spirituellen Aspekt des Mensch-Seins überhaupt und ist daher mit jeder Religion und Religionspraxis vereinbar.

Yoga verstehen wir in diesem Sinne nicht als Ideologie oder dogmatisches Glaubenssystem, sondern als Aufforderung zur Selbsterforschung, zum Fragen-Stellen und zum In-Frage-Stellen.

Yoga betrachten wir als eine Form von individueller Erfahrungswissenschaft, einen Weg, um die Aussagen der östlichen Philosophie durch persönliche Erfahrung nachzuvollziehen und zu überprüfen. Der Yoga gemäß der von uns vertretenen Tradition ist in erster Linie ein geistiger, spiritueller Weg. Körperübungen (Hatha Yoga) stellen für diesen Übungsweg ein Instrument dar.

Das Himalaya Institut e.V. verbindet seit 40 Jahren den Yoga der Himalaya-Tradition mit Vorstellungen westlicher Philosophie und Psychologie. Die Essenz des Yoga ist das Erlangen individueller Freiheit. Daher ist es unser Hauptanliegen, die eigenständige Entwicklung jedes einzelnen Menschen zu fördern.

Die Meditation ist Kern unserer Übungspraxis und vermittelt eine tiefe Ruhe. Aus dieser Stille entsteht sowohl Tiefe als auch Kraft für die Herausforderungen einer oft widersprüchlichen Welt.

Aus dieser Philosophie ergibt sich unsere Überzeugung, dass sich Yoga in einer Welt voller ungelöster Probleme und Konflikte nicht in einer Praxis weltabgewandter Ruhe erschöpft. Die Übungen und unser Studium haben das Ziel, innere Stärke und Klarheit zu entwickeln. Dadurch kann Gelassenheit entstehen, die uns unterstützt, verantwortungsbewusst und entscheidungsfähig im Alltag handeln zu können, sei es im Beruf oder in Beziehungen zu anderen Menschen

Zugleich ist die Meditation ein Übungsweg, um über spirituelle Fragen zu Erkenntnissen zu gelangen, etwa:

Wer bin ich?
Woher komme ich?
Wohin gehe ich?
Warum bin ich hier?

Dies sind auch die Kernfragen jeder Religion. Yoga ist keine Religion und richtet sich auch nicht gegen irgendeine Religion. Yoga beschäftigt sich mit dem spirituellen Aspekt des Mensch-Seins überhaupt und ist daher mit jeder Religion und Religionspraxis vereinbar.

Yoga verstehen wir in diesem Sinne nicht als Ideologie oder dogmatisches Glaubenssystem, sondern als Aufforderung zur Selbsterforschung, zum Fragen-Stellen und zum In-Frage-Stellen.

Yoga betrachten wir als eine Form von individueller Erfahrungswissenschaft, einen Weg, um die Aussagen der östlichen Philosophie durch persönliche Erfahrung nachzuvollziehen und zu überprüfen. Der Yoga gemäß der von uns vertretenen Tradition ist in erster Linie ein geistiger, spiritueller Weg. Körperübungen (Hatha Yoga) stellen für diesen Übungsweg ein Instrument dar.

„Niemand kann euch etwas eröffnen, das nicht schon im Dämmern eures Wissens schlummert.
Der Lehrer gibt nicht von seiner Weisheit, sondern eher von seinem Glauben und seiner Liebe.
Wenn er wirklich weise ist, fordert er euch nicht auf, ins Haus seiner Weisheit einzutreten, sondern führt euch an die Schwelle eures eigenen Geistes.“

KHALIL GIBRAN

Die Bedeutung des Schwans

Hamsa – der Schwan

repräsentiert die befreite spirituelle Seele in der dualen Welt, auch „Weltenseele“. In den Veden gilt der Schwan als ein Tier, welches Soma (bzw. Milch) von Wasser zu trennen vermag – übertragen das Wesentliche vom Unwesentlichen.
Wiederholen wir Hamsa mehrmals und nachgiebig, stoßen wir bald auf das Mantra Soham. Soham = ich bin DAS. Das heilige Mantra soham steht für die Einheit des scheinbar getrennten Individuums (Hamsa– die Weltenseele), welches sich mit der göttlichen Seele ausdrückt.

Die zwei Schwanenfedern

symbolisieren die Dualität und stehen sprichwörtlich dafür, im Wasser zu verweilen, aber nicht von ihm behindert zu werden; das Wasser haftet nicht an ihnen, sondern gleitet einfach von ihnen ab. Wir sollten also in der Welt leben, aber nicht von der Welt beeinträchtigt werden.

Padma – der Lotus

symbolisiert die Schöpfung. Die Lotosblume wird im Schlamm auf dem Grund eines Teiches geboren, erhebt sich über das Wasser und verströmt Schönheit und Duft. Ihre Wurzeln reinigen das Wasser. Sie blickt in das Licht des Himmels und blüht beim Anblick der Sonne.
So mögen wir, die wir im irdischen Schlamm geboren sind, uns über ihn erheben und an die Oberfläche kommen, um die Sonne des höchsten Geistes anzuschauen und dadurch zu blühen. Mögen wir Schönheit und Düfte verstreuen.